1. Etappe 

Der Start für die diesjährige Tour war im Berner Oberland. Wir fuhren durch das Simmental, über den Col du Pillon, Martigny, den Grossen St. Bernhard, Aosta, Turin, Briançon nach Embrun, so wir übernachteten auf dem Camping Le Mont Orel!

2. Etappe

 

Frische Croissants und Baguettes zum Frühstück, dazu die feine Konfitüre von Susi und als Unterlage gesalzene Butter aus der Bretagne, was will man mehr? Unsere Campingnachbarn, Yannick und Isabelle, schlossen sich für die Überfahrt über den Col du Parpaillon uns an, es sollten dann 2 Tage werden, ehe sie uns wieder verliessen, da ihr Ziel die ligurische Grenzkammstrasse war. Die Zeit, die wir miteinander verbrachten, haben wir alle sehr genossen. 

Also fuhren wir nun los um den legendären Col du Parpaillon zu erklimmen. Susi und ich haben schon viel gesehen, aber der war jetzt wirklich der Hammer! Die Piste und die Landschaft ein einmaliges Erlebnis. Nachdem wir ihn überquert hatten, fuhren wir in Richtung Thoard um dort auf dem Camping die Nacht zu verbringen. Die Hinfahrt hatte dann noch eine kleine Überraschung für die Reisegruppe. Ich hatte eine Route gefunden, bei der ich aber nicht sicher war, ob die befahrbar ist, sie war befahrbar und hatte ihren Reiz, der in der Landschaft sich äusserte. 

3. Etappe nördlicher Verdon

 

Die 3. Etappe führte uns von Thoard in den nahe gelegenen Verdon. Das Ziel war zuerst das Dorf Le Poil, das zu 2/3 eine Ruine ist. Von dort ging es dann weiter in der nördlichen Verdonschlucht zum Übernachten. Ein kleiner Wolkenbruch begleitete uns ein Stück des Weges.